
Die hochwertigen Metallguss-Modelle wurden gemeinsam mit Militärexperten entwickelt und den originalen Panzerfahrzeugen exakt nachempfunden.
Durch die exzellente Verarbeitung garantieren die Sammlerstücke Präzision bis ins kleinste Detail. Jedes Modell wird in einer hochwertigen Sammlerbox inklusive Hintergrundbild und aufgedruckter Typisierung geliefert.
Leopard 2 A5
Der Kampfpanzer Leopard ist eine deutsche Entwicklung, deren moderne, kampfwertgesteigerte Ausführung Leopard 2 A5 das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit mit der Schweiz und den Niederlanden ist. Zusammen mit dem seit März 2001 ausgelieferten Leopard 2 A6 ist dieser Panzer bei den Krisenreaktionskräften der Bundeswehr im Einsatz. In der Deutschen Bundeswehr bildet der Leopard das Rückgrat der Panzertruppe.
Erscheinungstermin D: 24. Februar 2010
Erscheinungstermin AT: 18. Januar 2011
Erscheinungstermin AT: 18. Januar 2011
Pz.Kpfw. VI Tiger Ausf. E (Sd.Kfz. 181)
Im Mai 1941 wurden Professor Porsche und die Firma Henschel vom Heereswaffenamt mit der Entwicklung eines schweren Kampfpanzers beauftragt. Wenig später erhielten die Arbeiten durch das überraschende Auftreten des sowjetischen T-34 an der Ostfront besondere Dringlichkeit.
Das Feldheer musste schnellstmöglich mit besser gepanzerten und stärker bewaffneten Kampfwagen versehen werden. Das Ergebnis war der Tiger.
Das Feldheer musste schnellstmöglich mit besser gepanzerten und stärker bewaffneten Kampfwagen versehen werden. Das Ergebnis war der Tiger.
Erscheinungstermin D: 10. März 2010
Erscheinungstermin AT: 01. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 01. Februar 2011
Panzerjäger Tiger (P) Elefant (Sd.Kfz.184)
Frontpanzerung und Bewaffnung machten den Panzerjäger "Ferdinand", ab 1944 "Elefant" genannt, zu einer effektiven Panzerabwehrwaffe. Seine 8,8-cm-Kanone konnte feindliche Verbände auf große Entfernungen bekämpfen. Im Angriff war der überschwere Jagdpanzer jedoch nur begrenzt einsetzbar.
Erscheinungstermin D: 24. März 2010
Erscheinungstermin AT: 15. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 15. Februar 2011
Panzerjäger VI Jagdtiger Ausf. B (Sd.Kfz. 186)
Dieser Panzerjäger - auf Basis des Pz.Kpfw.VI Ausf. B Tiger II, des "Königstiger" - war der schwerste in Serie gebaute Panzer des Zweiten Weltkriegs. Die 12,8-cm-Pak 44 L/55 galt als die stärkste Panzerabwehrkanone seiner Zeit. Sein Einsatz kam spät, und die Stückzahl war zu gering, um die quantitative Überlegenheit der alliierten Panzerverbände ausgleichen zu können.
Erscheinungstermin D: 07. April 2010
Erscheinungstermin AT: 01. März 2011
Erscheinungstermin AT: 01. März 2011
M1A1 HA Abrams (kampfwertgesteigert)
Abrams-Kampfpanzer bilden den Kern der amerikanischen Eingreifkräfte in Übersee und werden seit ihrer Einführung im Jahr 1980 technisch laufend verbessert. Zusammen mit dem britischen Challenger und dem deutschen Leopard 2 zählen sie zu den stärksten derzeit im Truppengebrauch befindlichen Kampfpanzern überhaupt.
Erscheinungstermin D: 21. April 2010
Erscheinungstermin AT: 15. März 2011
Erscheinungstermin AT: 15. März 2011
Pz.Kpfw. V Panther Ausf. A (Sd.Kfz. 171)
Im Herbst 1941 beauftragte das Heereswaffenamt die Firmen Daimler und MAN mit der Entwicklung eines mittleren Kampfpanzers als Ergänzung zu dem als Schwerpunktwaffe gedachten Tiger. Der neue Panzer war in seiner Formgebung stark vom sowjetischen T-34 beeinflusst und wurde schon bald offiziell als "Panther" bezeichnet. Geschwindigkeit, Panzerschutz und Waffenwirkung machten den Panther zu einem der besten Kampfwagen des Zweiten Weltkriegs.
Erscheinungstermin D: 05. Mai 2010
Erscheinungstermin AT: 29. März 2011
Erscheinungstermin AT: 29. März 2011
T-34/76
Das unerwarteten Erscheinen des T-34 auf den Schlachtfeldern der Ostfront stellte für die deutschen Verbände eine böse Überraschung dar: Der Panzer war allen deutschen Typen in Hinblick auf Feuerkraft, Panzerschutz und Beweglichkeit deutlich überlegen. Eine Zeitlang galt der T-34 als bester mittlerer Kampfpanzer der Welt - bis Kriegsende 1945 hatte er an den militärischen Erfolgen der Sowjetarmee erheblichen Anteil.
Erscheinungstermin D: 19. Mai 2010
Erscheinungstermin AT: 12. April 2011
Erscheinungstermin AT: 12. April 2011
Jagdpanther (Sd.Kfz. 173)
Nach dem Auftauchen stark gepanzerter Feindpanzer entschied sich das Heereswaffenamt im August 1942 für den Bau eines schweren Sturmgeschützes, das mit der neuen, langen Version der effektiven 88-mm-Pak bewaffnet werden sollte. Als Fahrgestell wurde das Chassis des Panther bestimmt. Unter dem Namen „Jagdpanther“ trat der neue Panzerjäger seinen Dienst an.
Erscheinungstermin D: 02. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 26. April 2011
Erscheinungstermin AT: 26. April 2011
M4A3 Sherman (105)
Amerikanische Sherman-Panzer waren für die Massenherstellung konzipiert. Im Zweiten Weltkrieg wurden beinahe 50 000 Stück produziert – sie tauchten an allen Fronten auf. Die Überzahl machte den Sherman mit seiner einachsig stabilisierten Kanone zu einer vernichtenden Waffe. Sherman-Panzer galten als recht zuverlässig und fuhren sogar dann noch, wenn andere Panzer längst liegengeblieben waren.
Erscheinungstermin D: 16. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 10. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 10. Mai 2011
Pz.Kpfw. IV Ausf. G (Sd.Kfz. 161/1)
Der Kampfwagen IV der 19. Panzerdivision trägt den seit 1937 verwendeten, ab Werk aufgebrachten dunkelgrauen Grundanstrich (RAL 7021) der ersten Kriegsjahre. Die Mitte der 1930er-Jahre angeworfene Rüstungsmaschinerie profitierte von den Erfahrungen, die unter Umgehung der Bestimmungen des Versailler Vertrags, die Deutschland Besitz und Bau schweren Kriegsgeräts untersagten, ab 1929 gesammelt worden waren. Der Pz.Kpfw. IV resultierte aus Tests, von denen die Weltöffentlichkeit nichts wusste.
Erscheinungstermin D: 30. Juni 2010
Erscheinungstermin AT: 24. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 24. Mai 2011
Merkava III
Der Merkava (hebräisch für „Streitwagen“) ist der Hauptkampfpanzer bei der israelischen Armee. Durch ständige Verbesserungen seiner Komponenten gilt er als einer der zurzeit besten Kampfpanzer der Welt. Die Version III, die bis 2001 gebaut wurde, erhielt ein neues Panzerungssystem aus einzelnen Platten, die bei Beschädigung leichter ausgewechselt werden konnten. 2004 erschien die vierte und bislang letzte Variante mit Verbesserungen an der Panzerkanone, der Panzerung und dem Feuerleitsystem.
Erscheinungstermin D: 14. Juli 2010
Erscheinungstermin AT: 07. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 07. Juni 2011
M48A3 Patton 2 (1st Tank Battalion (USMC) – Vietnam 1968)
In den späten 1940er-Jahren, als die Euphorie des Sieges im Zweiten Weltkrieg langsam verblasste und der Druck des Kalten Krieges auf die US Army zunahm, entschieden die USA, ihre in Europa stationierten Panzertruppen zu modernisieren. Nur so schien es möglich, dem wachsenden militärischen Potenzial des Ostblocks zu begegnen. Eine der Früchte dieses Prozesses war der Kampfpanzer M48A3.
Erscheinungstermin D: 28. Juli 2010
Erscheinungstermin AT: 21. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 21. Juni 2011
Flakpanzer Gepard (Bundeswehr FlaRgt. 2, Kassel – BRD 1979)
Der allwetterfähige Flugabwehrkanonenpanzer Gepard wurde für die Bundeswehr zum Schutz gepanzerter Kampftruppen gegen Hubschrauber und Flugzeuge in niedrigen Höhen entwickelt. Effektive Radar- und Feuerleitanlagen machten ihn zu einem der besten Waffensysteme seiner Art.
Erscheinungstermin D: 11. August 2010
Erscheinungstermin AT: 05. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 05. Juli 2011
T-55A (Polnische Armee – Prag 1968)
Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lief in der Sowjetunion die Produktion einer neuen Generation von mittleren Kampfpanzern an. Diese Konstruktionen basierten auf dem T-34, der in gigantischen Stückzahlen produziert worden war und eine hohe Schussfolge aufzuweisen hatte. Beide Merkmale zeichneten auch den T-55A aus.
Erscheinungstermin D: 25. August 2010
Erscheinungstermin AT: 19. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 19. Juli 2011
Pz.Kpfw.VI Tiger II Ausf. B (Sd.Kfz. 182) Porsche
Am 16. März 1943 wurde das Projekt Tiger H3 zum ersten Mal und offiziell Tiger II genannt. Auf Anweisung Hitlers verfügte das Heereswaffenamt am 2.April, dieser gewaltige Panzer habe den Namen „Panzerkampfwagen Tiger Ausführung B“ zu führen.
Die Konstruktion des „Königstiger“ erwies sich letztlich jedoch als Sackgasse.
Die Konstruktion des „Königstiger“ erwies sich letztlich jedoch als Sackgasse.
Erscheinungstermin D: 08. September 2010
Erscheinungstermin AT: 02. August 2011
Erscheinungstermin AT: 02. August 2011
StuG III Ausf. G
Konzipiert als selbstfahrende und stark gepanzerte Sturmartillerie zur unmittelbaren Unterstützung von Infanterieangriffen, stellte das deutsche Sturmgeschütz (StuG) einen eigenen Typ von Panzerfahrzeug dar. Mit seinem niedrigen Aufbau ohne Drehturm bewährte es sich im Verlauf des Krieges auch als Panzerjäger. Der Waffengattung Artillerie zugehörig, wurde das StuG in Batterien aufgestellt.
Erscheinungstermin D: 22. September 2010
Erscheinungstermin AT: 16. August 2011
Erscheinungstermin AT: 16. August 2011
Sturmmörser 38 cm „Sturmtiger“
Die enormen Verluste während der Schlacht von Stalingrad 1942/43 zeigten die Notwendigkeit eines neuen Sturmpanzers auf, der im Häuserkampf zur Unterstützung der Sturmbataillone sogar Bunker mit einem Schuss zerstören konnte. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Fahrzeugtypen entwickelt.
Der schwerste und am stärksten bewaffnete Entwurf war der Sturmmörser 38 cm „Sturmtiger“.
Der schwerste und am stärksten bewaffnete Entwurf war der Sturmmörser 38 cm „Sturmtiger“.
Erscheinungstermin D: 06. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 30. August 2011
Erscheinungstermin AT: 30. August 2011
Pz.Kpfw. III Ausf. L (Sd.Kfz. 141)
Der Panzerkampfwagen III (Sd.Kfz. 141) kam erstmals beim Überfall auf Polen im September 1939 zum Einsatz. In den ersten Kriegsjahren erwies sich dieser mittlere deutsche Panzerkampfwagen als ausgesprochen vielseitig einsetzbar. Als er nicht mehr produziert wurde, fand seine Wanne bis Kriegsende Verwendung für die StuG. III.
Erscheinungstermin D: 20. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Sondermodell auf 3D-WINTERDIORAMA mit Figuren:
Flakvierling 38 auf Sd.Kfz. 7/1 mit Sd.Ah. 51
Flakvierling 38 auf Sd.Kfz. 7/1 mit Sd.Ah. 51
Die deutsche Armee begann in den 1920er-Jahren mit der Entwicklung von Halbkettenfahrzeugen als Zugmaschinen für die Artillerieeinheiten. Die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs hatten gezeigt, dass die bis dahin üblichen Pferdegespanne und Zugmaschinen nicht ausreichten, um mit der Infanterie Schritt zu halten. Dieses Problem verschärfte sich mit der Einführung von Panzern noch. Die vielseitigen Halbkettenfahrzeuge wurden bis 1945 auch als Basis für Flugabwehr-Selbstfahrlafetten eingesetzt.
Erscheinungstermin D: 20. Oktober 2010
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Erscheinungstermin AT: 13. September 2011
Sturmpanzer IV„Brummbär“ (Sd.Kfz. 166)
Zwischen April 1943 und März 1945 wurde auf Basis des Panzer IV der Sturmpanzer IV „Brummbär“ gebaut. Zusammengefasst in unabhängig operierenden Sturmabteilungen, sollten diese Sturmpanzer die vorrückenden Panzergrenadiere überall dort unterstützen, wo sich die StuG III als zu schwach erwiesen.
Erscheinungstermin D: 03. November 2010
Erscheinungstermin AT: 27. September 2011
Erscheinungstermin AT: 27. September 2011
Panzerhaubitze „Hummel“ (Sd.Kfz. 165)
Diese Selbstfahrlafette entstand aus der Notwendigkeit heraus, den Panzerdivisionen eine schwere Feldartillerie zur Seite zu stellen, die in der Lage war, Panzern überallhin zu folgen. Und in der Tat war die „Hummel“ ein ganz besonders aggressives Insekt: Auf deutscher Seite gab es für diesen Zweck kein besseres Gerät.
Erscheinungstermin D: 17. November 2010
Erscheinungstermin AT: 11. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 11. Oktober 2011
„Bergepanther“
Der „Bergepanther“ war ein ab 1943 gebautes Spezialgerät, entwickelt zum Abschleppen der mittleren und schweren Panzer Panther und Tiger aus der Gefechtszone. Mehr als 300 Stück wurden bis zum Produktionsende im März 1945 ausgeliefert.
Erscheinungstermin D: 01. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 25. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 25. Oktober 2011
Flakpanzer „Wirbelwind“
Solange die Luftwaffeden Himmel über Europa beherrschte, zeigte die Wehrmacht kein gesteigertes Interesse an Konzeption und Entwicklung von Flak-Selbstfahrlafetten. Als die deutsche Luftüberlegenheit jedoch drastisch schwand, wurde eine schlagkräftige Luftabwehr für die Panzerdivisionen plötzlich überlebenswichtig.
Erscheinungstermin D: 15. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 08. November 2011
Erscheinungstermin AT: 08. November 2011
Sd.Kfz. 251
Das Basismodell des mittleren Schützenpanzers (Sd.Kfz. 251) eignete sich für die Umrüstung in viele Ausführungen, die den taktischen Aufgaben der motorisierten Infanterie entsprachen. Eine davon war die artilleristische Unterstützung beim Angriff. Zu diesem Zweck wurde auf den Schützenpanzer eine 75-mm-Kanone 37 L/24 montiert. Diese Version erhielt wegen des kurzen Rohrs den Namen „Stummel“.
Erscheinungstermin D: 29. Dezember 2010
Erscheinungstermin AT: 22. November 2011
Erscheinungstermin AT: 22. November 2011
Panzerjäger „Nashorn“
Der Panzerjäger „Hornisse“ bzw. „Nashorn“ war die in aller Eile zur Frontreife gebrachte Antwort der Wehrmacht auf die sowjetischen Panzermassen. Bestückt mit dem 6,61 m langen Rohr der 8,8-cm-PaK 43, stand diese für die Panzerjagd bestimmte Selbstfahrlafette als ausgesprochen wirkungsvolle Waffe bis Kriegsende im Einsatz.
Erscheinungstermin D: 12. Januar 2011
Erscheinungstermin AT: 06. Dezember 2011
Erscheinungstermin AT: 06. Dezember 2011
Jagdpanzer IV L/70 (Sd.Kfz.162/1)
Spätestens seit 1943 war das Heereswaffenamt auf der Suche nach einem geeigneten Panzerjäger, vor allem nach Auftauchen der sowjetischen T-34/85, die den Panzern IV klar überlegen waren. Eine geeignete Waffe stand in Gestalt der von Rheinmetall-Borsig entwickelten langen 7,5 cm KwK 42 L/70 zur Verfügung, die mit Mündungsbremse bereits beim Panther Verwendung fand.
Erscheinungstermin D: 26. Januar 2011
Erscheinungstermin AT: 20. Dezember 2011
Erscheinungstermin AT: 20. Dezember 2011
Flakpanzer 341 „Coelian“
Zu den vielen von der Wehrmacht auf der Basis ihrer Kampfpanzer konzipierten Flakpanzern, die nicht zur Serienreife gelangten, zählte der ab 1943 entwickelte Flakpanzer 341 „Coelian“ auf dem Fahrgestell des Panther. Lediglich ein Prototyp mit Holzturm wurde von diesem Typ gebaut
Erscheinungstermin D: 09. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Sondermodell auf D-DAYDIORAMA mit Figuren:
Cromwell Mk IV
Cromwell Mk IV
Eine äußerst realitätsnahe Nachbildung des Cromwell Mk IV auf einem detailreich ausgearbeiteten D-Day Diorama inklusive Figuren. Ebenfalls im Maßstab 1:72 gehalten, passt das Sondermodell hervorragend in Ihre Sammlung und erweitert diese um ein ganz besonderes Exemplar.
Erscheinungstermin D: 09. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 03. Januar 2012
Land-Wasser-Schlepper
Bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs erkannte man auf deutscher Seite die Notwendigkeit, die Pioniertruppen mit einer amphibischen Zugmaschine auszurüsten. Unter der Bezeichnung Land-Wasser-Schlepper (LWS) entstand eine eigentümliche Kreuzung aus Boot und Vollkettenfahrzeug.
Erscheinungstermin D: 23. Februar 2011
Erscheinungstermin AT: 17. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 17. Januar 2012
8,8 cm Flak 37 (Sf) auf s.Zgkw. 18 t (Sd.Kfz. 9)
Das größte Halbkettenfahrzeug der Wehrmacht wurde ursprünglich als schweres Zugmittel für die Artillerie entwickelt. Die Panzertruppe schätzte diese vielseitige Zugmaschine sehr. Das Sd.Kfz. 9 diente als Transport-, Nachschub- und Bergefahrzeug sowie als Trägerfahrzeug für die 8,8 cm Flak 37.
Erscheinungstermin D: 09. März 2011
Erscheinungstermin AT: 31. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 31. Januar 2012
Pz.Kpfw. III (Sd.Kfz. 141)
In den 1930er-Jahren befand sich die Wehrmacht im Aufbau. Einen mittleren oder schweren Kampfpanzer hatte sie nicht, aber erste Erfahrungen mit dem Bau der Panzer I und II. So gering deren Kampfwert auch sein mochte, versetzten sie das aufrüstende Deutschland doch in die Lage, ein Kampffahrzeug zu produzieren, das den Bedürfnissen der im Entstehen begriffenen Panzertruppe gerecht wurde.
Erscheinungstermin D: 23. März 2011
Erscheinungstermin AT: 14. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 14. Februar 2012
Sd.Kfz. 250
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs entstand zeitgleich mit dem mittleren Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 251) die kleinere Version eines gepanzerten Mannschaftstransportwagens, der leichte Schützenpanzerwagen (Sd.Kfz. 250). Das schnelle und bewegliche Halbkettenfahrzeug erfüllte zuverlässig Aufklärungs-, Führungs- und Sonderaufgaben.
Erscheinungstermin D: 06. April 2011
Erscheinungstermin AT: 28. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 28. Februar 2012
Tiger II mit Krupp-Turm
Der Tiger II, auch „Königstiger“ genannt, war der letzte Kampfpanzer, den Deutschland während des Zweiten Weltkrieges baute. Infolge seiner zahlreichen Mängel erwies sich der „fahrbare Bunker“ trotz hoher Feuerkraft und starker Panzerung letzten Endes als Fehlkonstruktion.
Erscheinungstermin D: 20. April 2011
Erscheinungstermin AT: 13. März 2012
Erscheinungstermin AT: 13. März 2012
Leopard 1 A5
1965 erhielt die Bundeswehr ihre ersten Leopard-Panzer, deren Entwicklung auf ein deutsch-französisches Projekt eines Standardpanzers von 1957 zurückging. Auch wenn es nie zur Einführung des Europa-Panzers kam, steht der daraus hervorgegangene Leopard bis zum heutigen Tag bei vielen Streitkräften im Dienst, zumeist in der Ausführung Leopard 1 A5.
Erscheinungstermin D: 04. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 27. März 2012
Erscheinungstermin AT: 27. März 2012
Pz.Kpfw.VI Tiger
Die Entstehungsgeschichte des Tiger reicht zurück ins Jahr , als 1937 beauftragte das Heereswaffenamt (HWA) die Firma Henschel & Sohn aus Kassel mit dem Bau eines 30-Tonnen- Durchbruchwagens. 1939 änderte das HWA seine Forderung. Nun sollte Henschel einen 65 Tonnen schweren Kampfpanzer (VK 6501) konstruieren. Auch dazu kam es nicht. Zwei Jahre später verlangte das Amt wieder den 30-Tonnen-Kampfwagen (VK 3001). Neben Henschel bezog man diesmal auch Porsche, MAN und Daimler-Benz mit ein.
Erscheinungstermin D: 18. Mai 2011
Erscheinungstermin AT: 10. April 2012
Erscheinungstermin AT: 10. April 2012
M109A6 Paladin
Die US Army fasste 1954 den Entschluss, ihre Panzerhaubitze (ATP) zu modernisieren. Dazu setzte man die mittlere Haubitze M-44 im Kaliber 155 mm auf das Chassis des Kampfpanzers M-44. Die Entwurfsarbeiten mündeten zwei Jahre später in der ersten Ausführung der Panzerhaubitze M109. Die letzte Variante dieser langen Entwicklungsreihe stellte 1990 das Baulos A6 Paladin dar.
Erscheinungstermin D: 01. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 24. April 2012
Erscheinungstermin AT: 24. April 2012
Pz.Kpfw. I (Sd.Kfz. 101)
Im Zuge der rasanten Aufrüstung nach 1933 entstanden in Deutschland auch Panzereinheiten. Doch der Truppe fehlte es an Großgerät, da sich Entwicklung und Produktion der benötigten Panzer immer wieder verzögerten. Die Soldaten sollten daher an dem einfachen und nicht teuren Pz.Kpfw. I. geschult werden, bis die mittleren Typen III und IV einsatzbereit waren. Aus dem kurzfristigem Notbehelf entwickelte sich ein fester Bestandteil der Panzerdivisionen, die 1939 Polen überfielen.
Erscheinungstermin D: 15. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 08. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 08. Mai 2012
StuG IV (Sd.Kfz. 167)
Das Sturmgeschütz IV sollte die verheerenden Ausfälle in der Produktion des StuG III infolge der alliierten Bombenangriffe auf deutsche Fabriken ausgleichen.
Bei der Herstellung des Sd.Kfz. 167 griff man auf das Chassis des Pz.Kpfw. IV zurück.
Bei der Herstellung des Sd.Kfz. 167 griff man auf das Chassis des Pz.Kpfw. IV zurück.
Erscheinungstermin D: 29. Juni 2011
Erscheinungstermin AT: 22. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 22. Mai 2012
Sd.Kfz. 222
Der Panzerspähwagen (PSW) mit vier Rädern avancierte bei der Wehrmacht zum Standardtyp leichter Aufklärungsfahrzeuge.
Das wohl bekannteste Modell seiner Klasse ist das Sd.Kfz. 222, es kam während des Zweiten Weltkriegs bei nahezu allen größeren Operationen zum Einsatz.
Das wohl bekannteste Modell seiner Klasse ist das Sd.Kfz. 222, es kam während des Zweiten Weltkriegs bei nahezu allen größeren Operationen zum Einsatz.
Erscheinungstermin D: 13. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 05. Juni 2012
Erscheinungstermin AT: 05. Juni 2012
15 cm Panzerwerfer 42 (Sd.Kfz. 4/1)
Aus der Not geboren und hastig improvisiert, erlangte ein Lastwagen mit Kettenlaufwerk Berühmtheit unter dem Namen „Maultier“. Dieses Provisorium war Ausgangsbasis für ein gepanzertes Halbkettenfahrzeug, das vorrangig als Plattform für einen Raketenwerfer mit zehn Rohren diente.
Erscheinungstermin D: 27. Juli 2011
Erscheinungstermin AT: 19. Juni 2012
Erscheinungstermin AT: 19. Juni 2012
Challenger 1
MBT mit neuartiger Panzerung
Der Challenger löste bei Großbritanniens Army den Chieftain ab. Ursprünglich als Shir 2 zum Export an den Iran entworfen, verhinderte die dortige Revolution von 1979 die Auslieferung.
Nicht zuletzt aus diesem Grund entwickelte man das Modell weiter zu einem leistungsfähigen Kampfpanzer für die eigenen Streitkräfte.
Der Challenger löste bei Großbritanniens Army den Chieftain ab. Ursprünglich als Shir 2 zum Export an den Iran entworfen, verhinderte die dortige Revolution von 1979 die Auslieferung.
Nicht zuletzt aus diesem Grund entwickelte man das Modell weiter zu einem leistungsfähigen Kampfpanzer für die eigenen Streitkräfte.
Erscheinungstermin D: 10. August 2011
Erscheinungstermin AT: 03. Juli 2012
Erscheinungstermin AT: 03. Juli 2012
Sd.Kfz. 10/5 - Leichte Selbstfahrlafette zur Flugabwehr
Dieses ungepanzerte Halbkettenfahrzeug war der leichteste Vertreter einer Baureihe von Zugmaschinen, die insgesamt sechs Typen umfasste. Bestückt mit einer Flak 38, wurde aus der Zugmaschine Sd.Kfz. 10 das hochmobile Sd.Kfz. 10/5, ideal für die leichten Flugabwehreinheiten.
Erscheinungstermin D: 24. August 2011
Erscheinungstermin AT: 17. Juli 2012
Erscheinungstermin AT: 17. Juli 2012
Panzerhaubitze 2000
Die in Deutschland entwickelte Panzerhaubitze 2000 zählt zu den derzeit modernsten und schlagkräftigsten Rohr-Artilleriesystemen weltweit. Bei der Bundeswehr ist sie das Standardgeschütz der auf Brigadeebene eingesetzten Panzerartilleriebataillone.Noch während des Kalten Krieges konzipiert, gehört die Waffe gegenwärtig zur Ausstattung von ISAF-Truppen in Afghanistan.
Erscheinungstermin D: 07. September 2011
Erscheinungstermin AT: 31. Juli 2012
Erscheinungstermin AT: 31. Juli 2012
Pz.Kpfw. IV Ausf. D (Sd.Kfz. 161)
Das Sonderkraftfahrzeug 161, bekannter als Panzerkampfwagen IV, war der meistgebaute deutsche Kampfpanzer im nationalsozialistischen Deutschland. Mit den notwendigen Kampfwertsteigerungen kam der Pz.Kpfw. IV an fast allen Kriegsschauplätzen des Zweiten Weltkriegs zum Einsatz. Wanne und Laufwerk dienten als Basis für zahlreiche Panzerjäger und Selbstfahrlafetten.
Erscheinungstermin D: 21. September 2011
Erscheinungstermin AT: 14. August 2012
Erscheinungstermin AT: 14. August 2012
Sd.Kfz. 234/2 „Puma“
Ursprünglich für den Einsatz in der Wüste konzipiert, gehörte das Sd.Kfz. 234/2 zur letzten Generation schwerer Panzerspähwagen der Wehrmacht. Aufgrund seines hervorragenden Leistungsgewichts von 20 PS/t, seines hohen Fahrbereichs und seiner 50-mm-KwK stellte der „Puma“ eine gelungene Synthese aus Beweglichkeit und Kampfkraft dar.
Erscheinungstermin D: 05. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 28. August 2012
Erscheinungstermin AT: 28. August 2012
T-72M1
Sowjetische Konstrukteure entwickelten in den 1960er- und 1970er-Jahren zwei Panzermodelle, die den T-55 und den T-62 ablösen sollten. Der kompliziert aufgebaute, komplexe T-64 überzeugte durch einige innovative Neuerungen, der T-72 eignete sich vorzüglich zur Massenproduktion und für den Export; er wurde in über 30 Staaten verkauft.
Erscheinungstermin D: 19. Oktober 2011
Erscheinungstermin AT: 11. September 2012
Erscheinungstermin AT: 11. September 2012
Pz.Kpfw.V Panther Ausf.A (Sd.Kfz. 171)
Der Panzerkampfwagen V Panther gilt in Fachkreisen oft als der beste Kampfwagen der Wehrmacht.
Sein Verhältnis von Formgebung, Beweglichkeit, Panzerschutz und Feuerkraft machten ihn taktisch vielseitig einsetzbar. Bei seinem Erscheinen 1943 war er allen alliierten Kampfpanzern überlegen.
Sein Verhältnis von Formgebung, Beweglichkeit, Panzerschutz und Feuerkraft machten ihn taktisch vielseitig einsetzbar. Bei seinem Erscheinen 1943 war er allen alliierten Kampfpanzern überlegen.
Erscheinungstermin D: 02. November 2011
Erscheinungstermin AT: 25. September 2012
Erscheinungstermin AT: 25. September 2012
Sd.Kfz. 233„Stummel“
Auf Basis des Sd.Kfz. 232, eines schweren Radpanzers für die Aufklärungsabteilungen, entstand dieser Achtradwagen. Basierend auf einem Sechsradentwurf aus der Vorkriegszeit, erwies er sich als wesentlich geländegängiger als der Vorläufer. Den Aufklärungsabteilungen gereichte dies zum Vorteil, umso mehr, als dieses Unterstützungsfahrzeug bei Erkundungsmissionen den mit maximal einer 2-cm-Kanone bewaffneten leichteren Einheiten wirkungsvollen Feuerschutz zu gewähren vermochte.
Erscheinungstermin D: 16. November 2011
Erscheinungstermin AT: 09. Oktober 2012
Erscheinungstermin AT: 09. Oktober 2012
Sd.Kfz 7/2- Halbkettenfahrzeug zur Flugabwehr
Der mittlere Zugkraftwagen 8 t (Sd.Kfz. 7) war eine von sechs Halbketten-Zugmaschinen der Wehrmacht, die in den 1930er-Jahren vor allem zur Beförderung schwerer Infanteriewaffen und Geschütze entwickelt wurden. Im Krieg diente das Sd.Kfz. 7 auch als Selbstfahrlafette für Flugabwehrkanonen, darunter die 37-mm-Flak 36 (Sd.Kfz. 7/2).
Erscheinungstermin D: 30. November 2011
Erscheinungstermin AT: 23. Oktober 2012
Erscheinungstermin AT: 23. Oktober 2012
M60A3
Der US-amerikanische Kampfpanzer M60A3, das fortschrittlichste Modell der Familie M60, sollte dem neuesten Stand der Technik Ende der 1970er-Jahre gerecht werden. Das US Marine Corps setzte den M60A3 im Rahmen der Operation „Desert Shield“ 1990 im Irak ein.
Erscheinungstermin D: 28. Dezember 2011
Erscheinungstermin AT: 20. November 2012
Erscheinungstermin AT: 20. November 2012
Sd.Kfz. 252 mit Sd.Ah. 31/1
Um die neu aufgestellten Sturmgeschütz-Batterien mit Munition versorgen zu können, griff man auf den kleinsten Vertreter einer Familie von Halbkettenfahrzeugen zurück, deren Entwicklung das Heereswaffenamt bereits in den 1920er-Jahren angeregt hatte.
Erscheinungstermin D: 11. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 04. Dezember 2012
Erscheinungstermin AT: 04. Dezember 2012
Schützenpanzer Marder 1A2
Bei seiner Einführung 1971 galt der Marder als einer der weltweit leistungsfähigsten Schützenpanzer. Das „Mutterschiff“ der Panzergrenadiere – so der inoffizielle Titel – wurde konzipiert als Kampfwagen für die Begleitinfanterie der Panzertruppe.
Erscheinungstermin D: 25. Januar 2012
Erscheinungstermin AT: 18. Dezember 2012
Erscheinungstermin AT: 18. Dezember 2012
3,7 cm Flak 43 auf (Sf) sWS
Die 3,7 cm Flak 43 auf (Sf) sWS war eine von zahlreichen Konstruktionen zur Fliegerabwehr, die deutsche Ingenieure während des Zweiten Weltkriegs entwickelten. Sie bestand aus einem 3,7-cm-Geschütz auf dem Chassis des schweren Wehrmachtschleppers (Zuglast fünf Tonnen).
Erscheinungstermin D: 08. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 01. Januar 2013
Erscheinungstermin AT: 01. Januar 2013
Sd.Kfz. 124 „Wespe“
Um die Unterstützung schnell vorrückender Panzereinheiten mit indirektem Feuer zu gewährleisten, wurden im Verlauf des Zweiten Weltkriegs Geschütze auf Selbstfahrlafetten montiert.Als Waffenträger für die leichte 105-mm-Feldhaubitze 18 wurde das Fahrgestell des Pz.Kpfw. II bestimmt. Im Ergebnis entstand eine Konstruktion mit dem Suggestivnamen „Wespe“, die trotz Kopflastigkeit und hoher Silhouette durch ihre Beweglichkeit und Zuverlässigkeit überzeugte.
Erscheinungstermin D: 22. Februar 2012
Erscheinungstermin AT: 15. Januar 2013
Erscheinungstermin AT: 15. Januar 2013
Sd.Kfz. 231 (6-Rad)
Das in erster Linie für Aufklärungseinheiten konzipierte Sd.Kfz. 231 kann als erster schwerer Panzer in der deutschen Armee seit 1918 betrachtet werden.Wegen seiner eingeschränkten Geländetauglichkeit galt dieser Typ nur als Zwischenlösung, aber die bei den Erprobungen gemachten Erfahrungen flossen in die Entwicklung des schweren Panzerspähwagens 8x8 ein.
Erscheinungstermin D: 07. März 2012
Erscheinungstermin AT: 29. Januar 2013
Erscheinungstermin AT: 29. Januar 2013
Spähpanzer 2 A1 Luchs
Allgemeine Konzeptionsmerkmale des Spähpanzers (SpPz) 2 A1 Luchs wie Formgebung, der Allradantrieb und die vier Achsen erinnern an die schweren Achtrad-Panzerspähwagen der Wehrmacht, etwa an den „Puma“ (Sd.Kfz. 234/2). Nichtsdestotrotz repräsentiert die Technik des höchst beweglichen Luchs einen völlig anderen Standard als den seiner rund 30 Jahre älteren Vorgänger.
Erscheinungstermin D: 21. März 2012
Erscheinungstermin AT: 12. Februar 2013
Erscheinungstermin AT: 12. Februar 2013
Steyr RSO/01 + Pak 40
1942 benötigte die Wehrmacht dringend Zugmittel und Transportfahrzeuge für die Ostfront. Zur schnellen Abhilfe mit vielen Gleichteilen entwickelte Ferdinand Porsche einen Schlepper mit übergroßen Rädern, die österreichische Firma Steyr-Daimler-Puch den RSO mit Kettenlaufwerk.
Erscheinungstermin D: 04. April 2012
Erscheinungstermin AT: 26. Februar 2013
Erscheinungstermin AT: 26. Februar 2013
Pz.Kpfw. 38 (t) Ausf. F
Den unter der Bezeichnung TNHP in der Tschechoslowakei entwickelten und gebauten Panzer übernahm die Wehrmacht nach der deutschen Besetzung als Pz.Kpfw. 38 (t). In der Anfangsphase des Krieges erwies sich die Konstruktion bei konventioneller Bewaffnung und Panzerung aufgrund der robusten Bauweise und hohen Geländegängigkeit als eine der besten ihrer Klasse.
Erscheinungstermin D: 18. April 2012
Erscheinungstermin AT: 12. März 2013
Erscheinungstermin AT: 12. März 2013
Spähpanzerwagen für die Schnellen Truppen (Sd.Kfz. 250/9)
Das Sd.Kfz. 250/9 mit der KwK 30 oder KwK 38 im Kaliber 2 cm zählte zu den bemerkenswertesten Varianten des Sd.Kfz. 250, des Halbgruppen-Schützenpanzerwagens der Wehrmacht. Gebaut für schnelle Aufklärungseinheiten, trat das nur sechs Tonnen schwere Fahrzeug die Nachfolge des leichten Vierrad-Panzerspähwagens Sd.Kfz. 222 an.
Erscheinungstermin D: 02. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 26. März 2013
Erscheinungstermin AT: 26. März 2013
Pz.Kpfw. II Ausf. F (Sd.Kfz. 121)
Der Panzerkampfwagen II, im Dienst ab 1935, war ein typischer, leichter Panzer der 1930er-Jahre. Die Wehrmacht wollte mit dem Modell vor allem technische und taktische Erfahrungen sammeln, setzte den Pz.Kpfw. II dann aber noch weit bis in den Krieg hinein ein.
Erscheinungstermin D: 16. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 09. April 2013
Erscheinungstermin AT: 09. April 2013
Opel Blitz 3,6-36 S (Kfz. 305)
Der Opel-Blitz, eigentlich nichts weiter als einer von mehreren Lastwagen mit drei Tonnen Nutzlast, war einer der bekanntesten deutschen Lastkraftwagen des Zweiten Weltkriegs. Der Dreitonner bildete das Rückgrat der Nachschubabteilungen und stand in den unterschiedlichsten Versionen im Einsatz.
Erscheinungstermin D: 30. Mai 2012
Erscheinungstermin AT: 23. April 2013
Erscheinungstermin AT: 23. April 2013






























































